Filmforum Höchst

Emmerich-Josef-Straße 46a
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Liebe Kino-Freunde

Wegen der Pandemie muß unser Kino leider vom 16.3. bis Ende April vorerst geschlossen bleiben

Leider fällt das Cuba-Festival im Mai aus und ist vorerst auf Ende September verschoben worden.

Wir halten Sie natürlich auf dem laufenden

Viel Gesundheit ihnen allen und auf ein baldiges Wiedersehen im Filmforum-Höchst




AUFBLENDE


Aufblende ev. setzt die Reihe „Arbeit und Leben im Film der Weimarer Republik­“ fort und  präsentiert am 29. Februar und am 28. März zwei weitere Filmklassiker: CYANKALI von Hans Tintner nach dem Stück von Friedrich Wolf aus dem Jahr 1930 und den exemplarisch proletarischen Film KUHLE WAMPE ODER WEM GEHÖRT DIE WELT von Slatan Dudow und Bertolt Brecht aus dem Jahr 1932. Zu den Filmen wird jeweils eine Einführung gegeben.
Nach Jahren hat der amerikanische Regisseur Terrence Malick, „einer der großen­ Ästheten des Gegenwartskinos“ (Kinozeit.de) mit EIN VERBORGENES LEBEN wieder einen Film geschaffen, der von seiner ungeheuren poetischen und bildmächtigen Kraft zeugt.
Er erzählt in drei Stunden die Geschichte des österreichischen Bauern Franz Jägerstätter, der sich als Pazifist weigert, für die Nazis im 2. Weltkrieg zu kämpfen und selbst vor der drohenden Hinrichtung nicht von seinen Überzeugungen abweicht.
Eine ganz besondere Ausgabe des Tourneefestivals „Cinebrasil“ präsentieren wir vom 19. – 25. März, denn in diesem Jahr feiert das von „Cinemanegro“ und Sidney Martins organisierte Festival sein 15. Jubiläum und ist in mehreren Städten in Deutschland zu sehen, in Frankfurt – wie immer – bei uns im Filmforum. In der 18.30 Schiene sind als kleine Retrospektive sechs Filme der letzten Jahre zu sehen, in der 20.30 Schiene das aktuelle Programm mit sieben neuen Produktionen. Einer der Schwerpunkte liegt auf der afrobrasilianischen Kultur.
Vor allem beweist das Festival aber, dass das (kritische) Kino trotz finanzieller und anderer Einschränkungen in Brasilien noch existiert.
Poetisch und eher unspektakulär, aber äußerst sensibel, erzählt der japanische Regisseur Hirokazu Kore-eda meist ungewöhnliche Familiengeschichten, wie in seinen Filmen LIKE FATHER, LIKE SON oder SHOPLIFTERS – FAMILIENBANDE­, der 2018 in Cannes mit der goldenen Palme ausgezeichnet wurde. Auch in seinem neuen Film bleibt er seinem Thema treu, aber nicht seinem Land: LA VERITÉ­ –  LEBEN UND LÜGEN LASSEN spielt in Frankreich und erzählt eine Mutter – Tochter – Geschichte, grandios besetzt mit Catherine Deneuve und Juliette Binoche.
Tausende von Leser*innen haben DAS GEHEIME LEBEN DER BÄUME von Peter­ Wohlleben gelesen. Nun ist das Buch unter Mitwirkung des Autors von Jörg Adolph verfilmt worden. Wir zeigen diesen informativen und zugleich unterhaltenden Dokumentarfilm in der 3. Märzwoche, passend zum nahen Frühlingsbeginn.
Schließlich ist mit J´ACCUSE – INTRIGE der neue meisterhafte Film von Roman Polanski bei uns in der OmU Fassung zu sehen, der die Geschichte der „Dreyfus­ Affäre“ in beeindruckender Weise nacherzählt und Wissenslücken in Bezug auf die politischen Ereignisse der Zeit Ende des 19. Jahrhunderts in Frankreich und den grassierenden Antisemitismus dieser Zeit schließt.





Eintritt 7€ (Frankfurt-Pass 3,50€)
Emmerich-Josef-Str. 46a // Ansage/Reservierung 069 212 45 714
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü