Die Känguru Chroniken – Reloaded - Filmforum Höchst

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Die Känguru Chroniken – Reloaded

Als es eines Tages an der Tür des in Berlin-Kreuzberg lebenden Kleinkünstlers Marc-Uwe Kling klingelt, macht er die Bekanntschaft mit einem kommunistischen Känguru, das die Wohnung gegenüber besetzt hat. Da die Polizei nach dem Tier fahndet, entsteht eine für den Anarchisten Marc-Uwe ungewollte Wohngemeinschaft.
Ein Jahr später stellen beide fest, dass der rechtspopulistische Jörg Dwigs, ein Politiker der „Alternative zur Demokratie“ – kurz AzD – und Chef der „Unsere Heimat AG“, das Grundstück des anliegenden Görlitzer­ Parks aufgekauft hat und dort seinen Europa-Tower, ein Symbol des Patriotismus, errichten möchte. Wenig später zieht das Duo den Unmut­ einer Gruppe Neonazis auf sich, die beide bis zu ihrem Haus verfolgen. Das Känguru rennt auf der Flucht den ebenfalls anwesenden Dwigs um und stiehlt ihm dabei seine Autoschlüssel. In der Folge zertrümmern die Neonazis Dwigs’ Auto in der Annahme, es gehöre Marc-Uwe, woraufhin sie in der Schuld des Rechtspopulisten stehen. Zeitgleich entfernt das Känguru von Dwigs’ Autoschlüssel eine Hasenpfote, die für den Politiker von größtem Wert ist, ist sie doch das letzte Andenken an seinen verstorbenen Vater.
Durch seinen Psychotherapeuten, ebenso Dwigs’ Therapeut, findet Marc-Uwe die Schwachstelle des Rechtspopulisten heraus: Dwigs hat einige Gutachten fälschen lassen, um so zu verschleiern, dass die Kosten­ für den Europa-Tower um ein Vielfaches höher sind, als in der Öffentlichkeit bekannt ist. Daraufhin beschließt Marc-Uwe zusammen mit seiner Nachbarin Maria, für die er romantische Gefühle hegt, sich auf eine Feier von Dwigs zu schleichen, um dort an Beweise für den Betrug des Politikers zu gelangen ...

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