Filmforum Höchst

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AUFBLENDE
Liebe Freund*innen des Filmforum Höchst,
kürzer als gewohnt gönnen wir uns – wenngleich das Wetter sogar eher für einen Kinosommer spricht – eine kleine Pause im August.
Natürlich bleibt unsere Onlineplattform filmforum@home weiterhin offen und es gibt einige Filme zu entdecken: Neu seit 5. August ist zum Beispiel das Filmduett: Traumwelten – Lebensgeister, in dem wir die Filme CEMENTERY OF SPLENDOR des thailandischen Regisseurs Apichatpong Weerasethakul mit BEASTS OF A SOUTHERN WILD von Benh Zeitlin zusammengestellt haben. Ab 18. August dann ein Soloprogramm mit Lass den Sommer nie wieder kommen von Alexandre Koberidze in 200 Minuten Länge, dessen zweiter Spielfilm WAS SEHEN WIR, WENN WIR ZUM HIMMEL SCHAUEN? In diesem Jahr Berlinalebeitrag war und der demnächst im Kino zu sehen sein wird.
Aber auch draußen unter freiem Himmel wollen wir unser Glück versuchen und haben uns mit der Jüdischen Gemeinde für eine OpenAirKino Kooperation zusammengetan: an drei Abenden vom 24. – 26. August gibt es folgende Filme zu sehen: Shiva Baby, Born in Jerusalem and still alive und Fabian oder der Gang vor die Hunde als Kopfhörer-Kino!

Nach der kurzen Sommerpause – ab 2. September - freuen wir uns, Sie wieder in unseren Räumen begrüßen zu dürfen. Wir hoffen, mit unserer Filmauswahl alles abgedeckt zu haben, was Sie aufgrund von dem verdienten Aufenthalt im Freien auf cineastischer Ebene verpasst haben.
Wir starten unser Programm mit dem lange aufgeschobenen Festival AFRICA ALIVE in Kooperation mit dem DFF Deutsches Filminstitut & Filmmuseum. Im Hinblick auf 10 Jahre Arabischer Frühling und dessen Folgen finden sich im Programm eine Reihe tunesischer Filme und bei uns im Filmforum speziell der Film LES ÉPOUVANTAILS, der sich mit den Traumata nach Syrien verschleppter Frauen und den erschwerten Bedingungen der Rückkehr ins eigene Land beschäftigt. Einzig im Filmforum zeigen wir den Dokumentarfilm 143 RUE DU DESERT, der uns in ein Café mitten in der Wüste Algeriens führt. Im Weiteren unternimmt das Festival einen kleinen Streifzug durch ganz unterschiedliche afrikanische Länder: EYIMOFE führt nach Lagos, der Hauptstadt Nigerias und zu meist unerfüllten Träumen; NOTRE DAME DE NIL zeigt die Vorzeichen zum Genozid in Ruanda auf; THIS IS NOT A BURIAL, IT’S A RESURRECTION begleitet eine 80jährige Frau im Kampf um ihr Heimatdorf in Lesotho, was aufgrund eines Staudammprojekts umgesiedelt werden soll; genauso kämpfen in den Dokumentarfilmen EN ROUTE POUR LE MILLIARD und AMUSSU Menschen um Entschädigung aufgrund ihrer kriegsbedingten Leiden zum einen und um das schlichte Rechte auf Wasser zum anderen. Schließlich setzen sich die Filme DAYS OF CANIBALISM und BLACK CHINA mit der ambivalenten Beziehung zwischen China und Afrika auseinander. Drei Klassiker des afrikanischen Kinos – FINYE, MUNA MOTO und MANDABI – runden das diesjährige Programm ab.
Ein intensiver und sicherlich kritischer Blick auf den American Way of Life wird durch die Kombination des diesjährigen Oscar-Gewinners NOMADLAND mit dem 35. Caligari-Preis-Gewinner VIKTORIA, einem poetischen Dokumentarfilm über das Leben in der nie fertiggestellten Wüstenstadt California City, möglich.
Unter dem Motto Film&Dialog mit dem Film WEM GEHÖRT MEIN DORF? diskutieren wir im anschließenden Gespräch mit Julia Peters vom jip film&verleih über das kämpferische Dorf im hohen Norden.
Zwei großen Namen des französischsprachigen Autorenkinos, Xavier Dolan und François Ozon, beschäftigen sich in ihren jeweiligen Filmen MATTHIAS & MAXIME und ÉTÉ 85 mit den amourösen Beziehungsgeflechten zweier junger Männer – mit unterschiedlichem Ausgang.
Am Ende des Monats werfen wir einen Blick auf das Filmeschaffen im deutschsprachigen Raum: Während Dominik Graf mit seiner Literaturverfilmung FABIAN ODER DER GANG VOR DIE HUNDE zurück in die 1920er Jahre schaut, entwerfen Maria Schrader und die Österreicherin Sandra Wollner Vision des Zusammenlebens mit künstlichen Intelligenzen in ferner oder naher Zukunft.


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Die aktuellen Hygienebestimmungen in Kürze:
Wir werden versuchen, Personen eines Haushaltes oder andere erlaubte Personengruppen gerne nebeneinander Platznehmen zu lassen, da ist Ihre Geduld und Mithilfe gefragt!
  • Platzbeschränkungen aufgrund des Abstandgebots (bei Einzelbesetzung finden ca. 24 Personen Platz)
  • Abstandsgebot von 1,5 m auch im Vorraum und im Kinosaal sowie auf den Wegen.
  • Maskenpflicht im gesamten Gebäude, auch auf den Kinoplätzen wird das Tragen empfohlen
  • Hinterlassen von Kontaktdaten zur Nachverfolgung mittels Formular
  • Zusätzlich Nachweis über den Status geimpft, genesen oder getestet
Das PDF Hygienekonzept zum Ausdrucken und Vorausfüllen der Kontaktdaten finden Sie hier auf unserer Website!
Bitte beachten Sie: es wird kein Getränkeverkauf stattfinden, Sie können sich aber gerne Ihre Getränke mitbringen.
Wir werden Sie über die aktuell geltenden Bestimmungen informiert halten.
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Bleiben Sie gesund!
Ihr Filmforum Höchst





Im Rahmen des SommerWanderKinos INS FREIE! kooperieren wir noch einmal mit der Nachbarschaftsinitiative BENG!
Die Spenden im Rahmen Solidaritätsveranstaltung mit dem Film PRIDE kommen den Flutopfern zu Gute.

Hier können Sie die Pressemitteilung einsehen oder runter laden


Filmhaus Frankfurt e.V.  -  Seminar

Am Samstag, 23. Oktober veranstalten das Filmhaus Frankfurt und das Filmforum Höchst ein Seminar mit der Filmemacherin Katrin Schlösser, die ihren allein auf dem Handy gefilmten Dokumentarfilm SZENEN MEINER EHE vorstellt. Das Seminar besteht aus einer Filmsichtung (10 Uhr) und einem Werkstattgespräch (14 Uhr). Für alle Filminteressierten, die sich für Filmen mit dem Handy interessieren. Nähere Informationen und Anmeldung unter https://www.filmhaus-frankfurt.de/Seminar/153/S41-Seminar-Filmen-mit-dem-Handy-Werkstattgespraech-zu-SZENEN-MEINER-EHE

 
Bilder zu dem Film von Katrin Schlösser gibt es hier:
http://www.realfictionfilme.de/filme/szenen-meiner-ehe/index.php?id=165
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