Filmforum Höchst

Emmerich-Josef-Straße 46a
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

HIER GEHT ES ZUR
------->
ONLINE-PLATTFORM
Liebe Gäste,

ab Samstag den 8.1.2022 gilt bei uns im Kino die 2G+ - Regel (geimpft, genesen plus Test oder geboostert) Kinder benötigen weiterhin nur einen Test.

AUFBLENDE
     
Dezember
        
Zwischen den Jahren darf sich zurückgelehnt und – für jeden Geschmack könnte etwas dabei sein – langen Filmen Raum gegeben werden: THE LAST DUEL von Ridley Scott führt ins Mittelalter, die Literaturverfilmung MARTIN EDEN ist am Anfang des 20. Jahrhunderts angesiedelt und das Drama um vier Freunde – GLI ANNI PIÙ BELLI – wird im großen 40jährigen Bogen bis in die Jetztzeit erzählt. Ins neue Jahr starten wir dann mit der ganz eigenen Filmwelt Wes Andersons mit FRENCH DISPATCH zum einen und mit dem Dokumentarfilm AWARE, der sich auf die Reise zur Ergründung des Bewusstseins begibt, zum anderen.  

Januar 2022

        
Ein neues Jahr steht ganz am Anfang – Chancen dafür, dass der Kinobetrieb wieder in gewohnten, geregelten Bahnen verlaufen möge! Wir wünschen uns, dass Sie sich bei uns immer wohl fühlen, dass wir Traditionelles bewahren, aber auch neue innovative Wege finden mögen, die Sie als interessiertes Publikum in unser kleines feines Filmforum lockt. Wir freuen uns darauf, von Ihren Wünschen zu erfahren und sind neugierig auf den Austausch mit Publikum und Gästen über Filmkunst und -inhalt, deren Auswahl wir mit großer Freude betreiben.
Wir starten in den Januar mit zwei Roadmovies der besonderen Art zum Thema Bindungsverluste von Vätern und Müttern. Wenn Menschen sich auf den Weg begeben, vollzieht sich häufig auch eine innere Wandlung, gilt es mit Unwägbarkeiten umzugehen. In MEIN SOHN, dem Spielfilmdebüt von Lena Stahl geht es um den Ablösungsprozess einer Mutter, der es schwerfällt, den volljährigen Sohn seiner eigenen Zukunft zu überlassen. Während Mutter und Sohn mit dem Auto in die Schweiz unterwegs sind, wird es in OTAC / VATER weitaus beschwerlicher, denn es geht um einen Fußmarsch von 300 km, den der Vater unternimmt, um seine Beschwerde an die richtige Stelle zu bringen in der Hoffnung, das Sorgerecht für seine Kinder wiederzubekommen. OTAC gewann bei der Berlinale 2020 den Publikumspreis.
Zwei Filme haben wir unter der Überschrift „Existenzen gründen & erhalten“ zusammengefasst. Kelly Reichardts Film FIRST COW geht zurück in die Zeit der Besiedlung Nordamerikas im 19. Jahrhundert. Eine Männerfreundschaft, die sich gemeinsam eine trickreiche Existenzgrundlage erschaffen hat, steht im Vordergrund der entschleunigten und genau beobachteten Erzählung. Vom Wilden Westen geht es dann direkt in die Neuzeit nach Frankreich und zu einer Landwirtschaft im Familienbetrieb, wo immer stärker an der Existenzgrundlage gearbeitet und gelebt wird – AU NOM DE LA TERRE ist der aktuell große Publikumserfolg von Edouard Bergeon.
Erneut in Kooperation mit queerformat pro familia Kreis Groß-Gerau e.V. ergründen wir anhand verschiedener filmischer Perspektiven – GROSSE FREIHEIT, PARAGRAPH 175, DAS ENDE DES SCHWEIGENS und schließlich NICHT DER HOMOSEXUELLE IST PERVERS, SONDERN DIE GESELLSCHAFT, IN DER ER LEBT von Rosa von Praunheim – die Dynamiken des Verbots gleichgeschlechtlicher Sexualität. Wir begrüßen ganz herzlich Christian Setzepfandt zu Gast am 21. Januar im Anschluss an DAS ENDE DES SCHWEIGENS.
Die letzte Januarwoche beschäftigt sich teils humoristisch – in der Komödie DAS SCHWARZE QUADRAT (ein weiteres Debüt in unserem Programm), aber auch sehr seriös – im Dokumentarfilm IN DEN UFFIZIEN, mit dem Kunstmarkt. Höhepunkt der Woche, angelehnt an die aktuelle Ausstellung in der Schirn zu Paula Modersohn-Becker, können am Mittwoch, den 2. Februar nicht nur der Spielfilm PAULA von Christian Schwochow, sondern auch ein wunderbarer Dokumentarfilm von Nathalie David geschaut und im Anschluss daran mit derselben sowie der Kulturredakteurin Petra Kammann diskutiert werden. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Kunstverein EULENGASSE und FeuilletonFrankfurt statt. Insofern ist allen Besucher*innen des Film-Duos die Ausstellung im Vorfeld empfohlen.
Die aktuellen Hygienebestimmungen in Kürze:
Es gilt die 2G+ -Regel: Der Besuch einer Kinovorstellung im Innenraum ist entweder mit einer Bescheinigung, dass eine vollständige Impfung vorliegt oder einem Nachweis der Genesung möglich und  einem Test oder Booster-Nachweis möglich.
Wir werden versuchen, Personen eines Haushaltes oder andere erlaubte Personengruppen gerne nebeneinander Platznehmen zu lassen, da ist Ihre Geduld und Mithilfe gefragt!
  • Platzbeschränkungen aufgrund des Abstandgebots (bei Einzelbesetzung finden ca. 24 Personen Platz)
  • Abstandsgebot von 1,5 m auch im Vorraum und im Kinosaal sowie auf den Wegen.
  • Maskenpflicht im gesamten Gebäude, auch auf den Kinoplätzen
  • Zusätzlich Nachweis über den Status geimpft, genesen
Bitte beachten Sie: es wird kein Getränkeverkauf stattfinden, Sie können sich aber gerne Ihre Getränke mitbringen.
Wir werden Sie über die aktuell geltenden Bestimmungen informiert halten.
RESERVIEREN SIE GERNE UNTER filmforum.vhs@stadt-frankfurt.de
Bleiben Sie gesund!
Ihr Filmforum Höchst
        

Klein aber fein: Kurzfilme als Vorfilm

23. – 29.12.
Penguin's Christmas
(Arjan Wilschut | NL 2004 | 03:27 Min.)

30. – 05.01.
Ice Carosello (Mattias Löw | S 2011 | 02:41 Min.)

        
6. – 12.01.
Uit Huis
Joost Lieuwma | NL 2013 | 06:38 Min.

13. – 19.01.
Plac
Ana Hušman | KRO 2006 | 09:24 Min.

20. – 26.01.
Flamingo Pride
Tomer Eshed | DE 2011 | 06:02 Min.

27.01. – 2.02.
Muteum
Äggie Pak-Yee Lee | EST 2017 | 04:10 Min.
Parkplatzliebe
Peter Meister | DE 2013 | 08:20 Min.

Das Filmforum möchte an dieser Stelle Dank sagen an alle, die seit je her oder auch ganz neu, den Weg in unser kleines Kino finden - in diesen Zeiten ist nichts mehr selbstverständlich.
Wir freuen uns sehr, dass wir auch in diesem Jahr wieder mit den beiden wesentlichen Kino-Preisen von Land und Bund ausgezeichnet wurden. Der Hessische Kinopreis in der Kategorie "Nichtgwerbliche Kinos" wurde am 22. Oktober im Capitol in Offenbach überreicht. Am 3. November erhielt das Filmforum zudem einen der vier Hauptpreise des Kinematheksverbundes. Der Lotte Eisner Preis würdigte in diesem Jahr besonders, dass das Kino trotz der für kulturelle Aktivitäten eher ungünstigen Vorortlage "seinem Publikum trotz allem ein abwechslungsreiches Programm mit Filmreihen, Festivals und Open-Air bot. Die Auszeichnung soll zudem als weitere Ermutigung nach dem vollzogenen Generationswechsel gelten."
Dazu sagen wir natürlich auch HERZLICHEN DANK ans Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst und an den Kinematheksverbund!

Aktion TESTABO á €3,00 für die Onlineplattform
Wir wollen wissen, wie die Plattform gefällt und ob die Kinogänger*innen diese als zusätzlichen Kinosaal sinnvoll und interessant finden und sie weiterhin oder überhaupt nutzen würden. Deshalb haben wir uns eine kleine Aktion ausgedacht:
Ein Monatsabo zum Testen für € 3,00 - abzuschließen  hier im Kino vor Ort.
Der Zeitpunkt des Abostarts muss im Dezember liegen.
Wir freuen uns auf interessierte Nachfragen & Abschlüsse im Kino Filmforum Höchst, Emmerich-Josef-Straße 46 a, 65929 Frankfurt am Main.

HIER GEHT ES ZUR
------->
ONLINE-PLATTFORM




Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü