La scomparsa di mia madre – Das Verschwinden meiner Mutter - Filmforum Höchst

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La scomparsa di mia madre – Das Verschwinden meiner Mutter

        
Was für eine Karriere: Jet-Set-Supermodel, engagierte Feministin, Journalistin und Dozentin – Benedetta Barzini hat in ihrem Leben schon einige Widersprüche verbunden. In den 60er Jahren posierte sie für die „Vogue“ und andere Modemagazine, war Muse von Andy Warhol und Salvador Dalì. Später wurde sie zur eloquenten feministischen Kritikerin der Modebranche. Mit 75 Jahren hat Benedetta mit ihrem früheren Leben und ihrer Umwelt abgeschlossen und will verschwinden. Dass ihr Sohn Beniamino nun einen Film über sie drehen will, löst zwischen den beiden eine unerwartete Zusammenarbeit und zugleich Konfrontationen vor der Kamera aus.
Das faszinierende Portrait einer außergewöhnlichen Frau und zugleich ein sehr persönlicher Film über eine komplexe Mutter-Sohn-Beziehung.
Beniamino Barrese (*1986) studierte Philosophie und Ökonomie in Mailand und London und machte dann seinen Master in Kinematografie an der Nationalen Film- und Fernsehschule in Beaconsfield. Als Kameramann drehte er Kurzfilme im dokumentarischen und fiktionalen Bereich, Musik- und Modefilme sowie Werbung. La scomparsa di mia madre ist sein erster Langfilm.
 
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